Duo Resonance
Die Amriswiler Harfenistin Julia Kreyenbühl und die Frauenfelder Cellistin Eva Maria Hux (wohnhaft in Stockholm) haben sich zu einem klangvollen Duo zusammengeschlossen, das atmosphärische, klangfreudige und effektvolle Musik aus diversen Epochen und Genres ergründet. Dabei mischen sie Originales mit eigenen Arrangements von Kompositionen, die ursprünglich für andere Instrumente geschrieben wurden, aber zu schön sind, um nicht auch mit Cello und Harfe gespielt zu werden. Die Klangpalette reicht von Romantik bis Neuzeit, von Impressionismus bis Minimalismus und schließt auch Tango und italienische Opernpassion mit ein.
Ein Fest für alle Sinne.
Das Duo kann sowohl für Kammermusikkonzerte gebucht werden als auch für Firmenfeiern, Vernissagen, Literaturevents und andere Anlässe, die einen glamourösen Touch benötigen.
Aktuell: Konzertangebot für 2026:
Larmes et rires
Glitzernde Harfenklänge und beseeltes CellospielDuo Resonance taucht ab in die wechselhafte Welt der Gefühle und Stimmungen mit Musik von Marcel Tournier, Gabriel Verdalle, Bernard Andrès, Maurizio Bignone und Fermo Bellini.
Für kommende Konzerte sehen Sie bitte hier.
Eva Maria Hux (Cello) geboren in Frauenfeld (Schweiz), tritt als Kammermusikerin und Solistin in den verschiedensten Zusammenhängen in Schweden und in der Schweiz auf. Sie erhielt ihre cellistische Ausbildung an den Musikhochschulen in Winterthur, Würzburg und Stockholm. Das Förderungsstipendium des Kulturdepartements des Kantons Thurgau ermöglichte einen Teil dieser Ausbildung. Meisterkurse bei den Cellisten Truls Mörk, Anner Bylsma und Raphaele Altwegg gaben weitere musikalische Impulse. 2004, 2005 und 2007 wurde ihr in Stockholm das St. Eriks Musikstipendium zugesprochen. Sie hat mit so unterschiedlichen Persönlichkeiten wie Bengt Forsberg, Nils Landgren, Bruno Ganz, Josh Groban, Nubya, Amelie Plume und Lukas Hartmann zusammengearbeitet. 204 war sie 2014 vollzeitlich als Musikerin am Königlichen Dramatischen Theater in Stockholm angestellt und wirkte in Peter Shaffers Erfolgsstück „Amadeus“ mit. Neben dem Musizieren schreibt Eva Maria auch Spannungsromane und Kurzkrimis.
Julia Kreyenbühl-Gschwend (Harfe) studierte bereits während ihrer Gymnasialzeit am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch in der Harfenklasse von Annelies Brandstätter-Arnold und anschliessend in der Harfenklasse von Nicoletta Alberti-Belli. Als mehrfache Preisträgerin in- und ausländischer Wettbewerbe schloss sie ihr Studium in Feldkirch 2005 mit dem Konzertdiplom „mit Auszeichnung“ ab und erlangte beim Schweizerischen Musikpädagogischen Verband (SAMP) 2010 das Lehrdiplom für Harfe. Weiter wertvolle Impulse erhielt sie in Studien und Meisterkursen bei Susann McDonald, Isabelle Moretti, Elisabeth Fontan-Binoche und Catherine Michel. Julia Kreyenbühl-Gschwend wirkt sowohl solistisch, als auch als Kammer- und Orchestermusikerin in verschiedenen Formationen und Orchestern. Als Lehrperson für Harfe ist sie an den Jugendmusikschulen Amriswil und Frauenfeld tätig, wo sie Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit grosser Leidenschaft unterrichtet.
Duo Specchio
DUO SPECCHIO (Eva Maria Hux und Tove Törngren Brun) gibt es seit 2020, als die beiden Cellistinnen, die im Laufe der Jahre in verschiedenen Kontexten zusammen gespielt haben, beschlossen, mit Repertoire für zwei Celli auf Tournee zu gehen. Mitten während der Pandemie fanden die ersten Konzerte vor einem begeisterten Publikum statt. Das Duo macht es sich zum Ziel, Originalkompositionen für die beiden Instrumente und eigene Arrangements bekannter zu machen. Ein fantastisches, ausdrucksstarkes und virtuoses Repertoire, welches die höchsten und tiefsten Lagen des Cellos zum Klingen bringt - und allem, was dazwischen liegt.
Duo Specchio bietet für 2026 ein spannendes neues Programm an:
Von der Liebe
Duo Specchio verzaubert sein Publikum mit virtuoser und stimmungsvoller Musik von David Popper, Östein Sommerfeldt, Béla Bartók, Salvatore Lanzetti und Henry Mancini.Für kommende Konzerte siehe hier.
Eva Maria Hux (Cello), konzertiert als Solistin und Kammermusikerin in Schweden und im Ausland. Ihre Ausbildung erhielt sie an den Musikhochschulen in Winterthur (Schweiz), Würzburg (Deutschland) und Stockholm. Meisterkurse bei Truls Mörk, Anner Bylsma und Marcio Carneiro gaben weitere wichtige musikalische Impulse. Nach dem Studium war sie Mitglied der Königlichen Hofkapelle und spielte auch regelmässig bei Kungliga Filharmonikerna, Norrlandsoperan und Västerås Sinfonietta mit. Sie ist eine gefragte Interpretin von Musik für Cello und Orgel, mehrere neugeschriebene Werke sind ihr gewidmet. Für den Schwedischen Rundfunk spielte Eva Maria u.a. Emil Sjögrens Cellosonate, Gregory Lloyds „Lamentation at Sunrise“ und Ernest Blochs „From Jewish Life“ ein. Sie arbeitet mit so unterschiedlichen Musikern und Künstlern wie Bengt Forsberg, Nils Landgren, Bo Söderström, Josh Groban, Nubya, Staffan Scheja, Carola und Bruno Ganz zusammen. Neben der Musik liebt sie das Lesen und Schreiben von Spannungsromanen. Ihre Kurzgeschichte „Mord nach Noten“ wurde 2011 in der Anthologie „Zürich, Ausfahrt Mord“ (Gmeiner) veröffentlicht. 2015 folgte das Romandebüt „Im Labyrinth des Poeten“ (Latos), 2018 der zweite Roman „Die Hand der Mirjam“ (Latos) und 2021 die Novelle "Zertrümmerte Stille" (Saatgut).
Tove Törngren Brun (Cello) ist eine Cellistin, die sich leidenschaftlich für Kammermusik interessiert und sich gerne in verschiedenen Genres und in Kombination mit anderen künstlerischen Ausdrucksformen bewegt. Sie erhielt ihre Ausbildung an den Musikhochschulen in Stockholm, Perugia (Italien) und schließlich in Oslo. Sie wurde u.a. von Ola Karlsson, Aage Kvalbein, Costatino Mastroprimiano, Håvard Gimse und dem Medici Quartett unterrichtet. Tove hat projektweise mit den Trondheimsolistene, Den norske Opera, Kringkastningsorkesteret, Gävle symfoniorkester och Västerås sinfonietta gespielt. Außerdem hat sie in mehreren Musicals in Oslo mitgewirkt und war Solistin in Strindbergs „Den store landevegen“ im Osloer Neuen Theater. Im Popbereich hat sie mit Künstlern und Gruppen wie Weeping Willows, Loreen, Say Lou Lou und Darin gespielt. Tove ist Mitglied des Christian Wallumröd Ensembles, das mit neu geschriebener und zum Teil improvisierter Musik durch die Welt tourt. 2014 gewannen sie den Spellemann-Preis, und zum Jahreswechsel erschien eine neue Platte. 2018 spielte Tove als Solocellistin in „Såsom i himmelen“ am Oscar Theater in Stockholm. Neben der Musik liebt sie Blumen und hat mehrere Floristenkurse besucht.




